Therapeutisches Klettern

Kinder mit Bewegungsstörungen, wie beispielsweise Cerebralparese, sind in ihrer Motorik stark eingeschränkt. In therapeutischen Kletterstunden verbessern die Kinder und Jugendlichen ihre koordinativen Fähigkeiten und kräftigen unter anderem ihre Rumpf- und Schultermuskulatur. Außerdem erfordert das Klettern viel Selbstvertrauen und Überwindung, sodass die Kinder lernen, ihre eigenen Grenzen wahrzunehmen und zu respektieren. Die Erfolgserlebnisse und das Vertrauen in sich selbst und andere, stärken die Kinder und Jugendlichen emotional wie auch sozial. Das Klettern in Kleingruppen wird einmal wöchentlich für 90 Minuten stattfinden. Je nach Bedarf können die Kinder bis zu 1,5 Jahren am Therapieangebot teilnehmen und sich danach eventuell sogar einer regulären Klettergruppe anschließen. Die rund 40 Termine im Jahr kosten für sechs Kinder zwischen sechs und 16 Jahren 2280 €.

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