Zum Inhalt springen

Spendenlauf 2020

Am 8. Juni 2020 fiel der Startschuss für den ersten „Stark für Hamburg“-Spendenlauf. Mehr als 500 Läuferinnen meisterten im vergangenen Jahr ‚Allein und doch gemeinsam‘ rund 8.000 Kilometer; knapp 18.000 € an Spendengeldern kamen für den guten Zweck zusammen. Eine Woche lang sammelten Prominente aus Sport, Medien und Politik, Mitarbeitende verschiedenster Unternehmen und sportbegeisterte Hamburgerinnen im Gehen, Laufen oder Rollen Spenden für benachteiligte und geistig wie auch körperlich behinderte Kinder und Jugendliche. Im Rahmen einer “Alster-Challenge” waren unter anderem Sportler der Crocodiles Hamburg, der TSG Bergedorf, des Lacrosse-Teams HTHC Warriors Hamburg sowie die American Footballer der Hamburg Pioneers dabei. Sie alle traten am 10. Juni gegen ein inklusives Team der Evangelischen Stiftung Alsterdorf sowie drei Teams der Hamburger Elbstaffel an. HSV-Kulttorwart Richard Golz, der ehemalige Box-Europameister Luan Krasniqi, Prof. Iris Siegfried vom kammermusikalischen Frauenquartett „Salut Salon“ und der Trainer des Bundesliga-Ruder-Achters, Martin Blüthmann, gingen unter anderem für die Elbstaffel, einer unserer starken Partnerinnen, an den Start. Weitere Unterstützer*innen des Spendenlaufs waren Sportsenator Andy Grote mit Active City, der Betriebsportverband Hamburg, die GIG City Nord GmbH sowie der Laufladen running green.

Starkes Engagement
Laufstaffeln von 15 Hamburger Unternehmen wie der Allianz Deutschland, der HHLA Hamburger Hafen Logistik AG, InnoGames, der Bank für Sozialwirtschaft, der Desitin Arzneimittel GmbH oder dem Verband der Wirtschaftsjunioren bewiesen beim Spendenlauf Stärke zugunsten benachteiligter Kinder und Jugendlicher. Bekannte Gesichter aus Rundfunk und Politik, wie der NDR-Moderator Hinnerk Baumgarten, Musiker Lotto King Karl, Schauspieler Christian Ulmen oder die Zweite Bürgermeisterin von Hamburg, Katharina Fegebank, setzten mit ihrem Engagement ebenfalls ein Zeichen für mehr Chancengleichheit.

Spendenprojekte für Kinder und Jugendliche
Dank der vielen motivierten Hamburginnen konnten verschiedenste Spendenprojekte realisiert werden. So konnten Kinder und Jugendliche mit Behinderung trotz Corona-Krise mit Hilfe von motivierenden Videos und Kletterkursen sportlich aktiv werden und auf Ausflügen in die Natur ihren Erfahrungshorizont erweitern. Vor- und Grundschülerinnen mit besonderem Förderbedarf erhielten in den Sommerferien Nachhilfe, wobei sie von mehreren Lernpatinnen individuell unterstützt wurden. Zudem konnte eine spezielle Kamera für eine verfeinerte Diagnostik bei jungen Epilepsie-Patientinnen mit Hilfe der Spendengelder finanziert werden.